SoundError404 - Progressive Punk aus Chemnitz
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Du spielst gern Zither, Indoor-Golf oder Wasserleiche? Dann vielleicht eher nicht...

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Wenn du dann noch Bier und was zu Essen mitbringst hast du den Aufnahmetest schon fast bestanden :)


SoundError404

Videos

Wir stellen uns vor

Aus dem Proberaum und auf anderen wirren Pfaden...

Wie ein Song entsteht...


SoundError404

Musik

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Dunkle Wolken

Dunkle Wolken ziehn.
Dunkle Vögel fliehn
vor der dunklen Nacht,
die dunkel erwacht.
Ich sink in meine Einsamkeit.
Ertrink in meinem Selbstmitleid.
Fühl Trauer und Besessenheit.
Bin depressiv die ganze Zeit.

Ich werd die helle Sonne nie mehr sehn.
Ewige Nacht.
In der Erinnerung ist sie tausend
Sonnen schön
und doch, ich kann direkt hineinsehen, wenn sie lacht.

Komm schon, komm schon Schlaf,
hol mich, ich war brav.
Hol mich, gib mich nie mehr her,
ich wöllt, dass es für immer wär.

Ich spür doch, wie die Sonne
mich verbrennt.
In dieser Nacht.
Behalt dein "Happy",
ich brauch nur das "End",
denn ich fürchte, wenn ich aufwach,
bin ich wieder aufgewacht.

Herz, gib endlich Ruh
und gib endlich zu:
Die gleiche Lektion,
die hatten wir doch schon.
Du hast gelitten, dich gequält,
gejammert und hast mir erzählt:
Es ist so schmerzhaft, ist so schwer,
ich will, ich brauch das niemals mehr.

Du hast Erfahrung und hast nichts gelernt - und es gemacht.
Die Sonne schien dir viel zu weit entfernt.
Und dass es wirklich richtig heiß wird
hast du einfach nie gedacht.

Die nächste Sonne wartet sicher schon.
Und fläzt sich selbstgerecht in ihren Thron.
Und hält die Strahlen heiß für einen Mann.
Und ich geh sicher wieder zu dicht ran.

Ich werd die helle Sonne wieder sehn
und wieder spüren.
Und brennend in den hellen Flammen stehn.
Und dabei zu verbrennen,
einfach noch einmal riskieren.

Text: Weiß, Musik: Weiß

Punkbarbie

Barbie fragt den Superman:
„Sag mal, kennst du meinen Ken?
Wer Ken nicht kennt in dieser Welt,
ist ganz bestimmt kein Superheld.“
Barbie sagt dem Supermann,
dass er dann auch nicht fliegen kann.
Er fliegt weg, sie schreit wutentbrannt:
„Der hat den Ken ja doch gekannt!“

Barbie ist doof!
(Aha)
Barbie ist doof!

Die Barbie hat ein Punkkostüm,
jetzt kann sie sich als Punk anziehen.
Doch Barbie kommt aus gutem Haus
und sieht als Punk bescheuert aus.
Sie ist zwar „chique“, die Punkbarbie,
doch fehlt ihr jeder Punkesprit.
Man ist nicht individuell
als Plastikhohlkopf von Mattell.

Barbie ist doof!
(Aha)
Barbie ist doof!

Beim Punk sein geht’s nicht um Design.
Du musst ganz einfach punkig sein
und Party machen, doch das kann,
auch jede Babie mit Geschlechtsorgan.
Ein Punk lebt so, wie´s ihm gefällt.
Nicht in ´ner bunten Plastikwelt.
Die Barbie säuft sich unter´n Tisch.
Mit Barbies spiel´n Punks einfach nicht.

Barbie ist doof!
(Aha)
Barbie ist doof!

Für Barbie gibt’s kein Happy End.
Selbst Ken hat sich von ihr getrennt.
Ihr Leben geht jetzt völlig schief.
Wirst vielleicht doch noch Punk, denk positiv.

Barbie ist doof!
(Aha)
Barbie ist doof!

Text: Weiß, Musik: Weiß

Das Große und Ganze

Jeden Tag nur Mord und Totschlag
Krieg, Hunger, Gewalt, und Not
Jeden Tag ziehen Soldaten
versteinert blickend in den Tod

Jeden Tag sterben die Kinder
es ihren Vätern gleich zu tun
jeden Tag weinen die Mütter
für irgendeines Götzen Ruhm

Das ist dein Blick auf die Welt
Das ist das, was für dich zählt
Doch du, mein Kind, freu dich und tanze
Denn nur ich hab den Blick für das Große und Ganze

Jeden Tag nur noch mehr Drogen
was anderes zählt längst nicht mehr
Dein Körper macht die meiste Arbeit
Wenn er nur etwas jünger wär

Jeden Tag zu viel zum Sterben
zum Leben reicht es lang noch nicht
doch in dir, da wächst ein Monster
das sich Bahn nach draußen bricht

Das ist dein Blick auf die Welt
Das ist das, was für dich zählt
Doch du, mein Kind, freu dich und tanze
Denn nur ich hab den Blick für das Große und Ganze

Jeden Tag nur noch Champagner
der Kaviar schmeckt schon lang nicht mehr
Jeden Tag nur noch mehr Weiber
die langweilen mich längst so sehr

Der Benz ist mir schon viel zu spießig
Das Sommerhaus ist längst zu klein
Das Skifahr'n ist bequemer drinnen
Die Liebe muss bezahlbar sein

Das ist dein Blick auf die Welt
Das ist das, was für dich zählt
Doch du, mein Kind, freu dich und tanze
Denn nur ich hab den Blick für das Große und Ganze

Text: Voh, Musik: Weiß/Voh

Hinterher

Ich wollte nie hier sein,
und wollte nie weg.
Ich renn was das Zeug hält.
Rühr mich nicht vom Fleck.
Der Strom reißt mich fort,
das Ziel direkt vor mir.
Doch dann biege ich ab,
auf der Straße zu dir.

Also los, jetzt werd ich es wagen.
Was soll schon geschehen?
Was kann er schon sagen?
Wir werden ja sehen...

Allen voran volle Fahrt zurück.
Geht ruhig schon vor, ich bleib noch ein Stück.
Geht ruhig schon vor, mich streift kaum mehr dein Blick
Ich bleibe im Schatten, und lauf hinterher.

Ich bin immer noch hier,
hab mich kaum bewegt.
Ich bin sitzengeblieben,
nur die Armbanduhr steht.
Und nun kommst du zurück.
Du kommst direkt zu mir.
Doch dann biegst du ab, na gut,
dann bleib ich eben hier!

Also los, jetzt werd ich es wagen.
Was soll schon geschehen?
Was kann er schon sagen?
Wir werden ja sehen...

Den letzten beißen die Hunde
Da werd ich Erster sein.
Und wenn sie erst mit mir fertig sind
hab ich endlich nichts mehr zu bereuen.

Allen voran volle Fahrt zurück.
Geht ruhig schon vor, ich bleib noch ein Stück.
Geht ruhig schon vor, mich streift kaum mehr dein Blick
Ich bleibe im Schatten, und lauf hinterher.

Text: Voh, Musik: Voh

Du verstehst mich nicht

Du hast mich tausend Mal gefoltert.
Du schlägst mich, doch bereut hast du es nie.
Hast mich so oft in deinen Dreck getreten.
Und trotzdem liebe ich dich irgendwie.

Bei dir zu sein ist Wonne und ist Elend.
Ich häng an dir und träum doch frei zu sein.
Des Nachts lieg ich dir ab und zu zu Füßen.
Und doch fühl ich mich einsam und allein.

Du weißt nicht, was ich will. Du weißt nicht, wie ich fühl
Du willst mein Leid nicht sehen. Du kannst mich nicht verstehen.

Du verstehst mich nicht.
Du hörst nicht, was ich sag, du hörst nicht, wie ich klag,
Du verstehst mich nicht.
Du weißt nicht, was ich will und deshalb bleib ich still.
Du verstehst mich nicht.

Du scheinst so groß, ich verlier mich neben dir.
Früher war das anders, da warst du gut zu mir.
An diese Zeiten denk ich gern zurück,
sind heute nur mehr noch verblasstes Glück.

Du weißt nicht, was ich will. Du weißt nicht, was ich fühl
Du willst mein Leid nicht sehen. Du kannst mich nicht verstehen

Du verstehst mich nicht.
Du hörst nicht, was ich sag, du hörst nicht, wie ich klag,
Du verstehst mich nicht.
Du weißt nicht, was ich will und deshalb bleib ich still.
Du verstehst mich nicht.

Vielleicht kann ich ja irgenwann nicht mehr
Vielleicht setz ich mich irgendwann zur Wehr
Vielleicht nimmt alles bald schon seinen Lauf
Vielleicht wachst du schon morgen nicht mehr auf

Denn du verstehst mich nicht.
Du hörst nicht, was ich sag, du hörst nicht, wie ich klag,
Du verstehst mich nicht.
Du weißt nicht, was ich will und deshalb bleib ich still.
Du verstehst mich nicht.

Text: Voh, Musik: Voh

Wirklich gute Freunde

Ich hab meine Koffer gepackt, ich hab kein Bock mehr auf zu Haus.
Ich hab noch mal gut gekackt und jetzt zieh ich in die Welt hinaus.
Meine Welt gefällt mir nicht mehr, hier ist nichts mehr zu reparieren.
Und wenn man nichts mehr ändern kann, kann man ruhig mal desertieren.

Meine Freunde werden mich vermissen – oder vergessen, was weiß ich.
Ich fühl mich tendenziell beschissen, wenn ich mich einfach so verpiss.

Es ist ja auch nicht die feine Art, einfach so abzuhauen.
Die gehen jeden Tag wieder an den Start, um an Traumschlössern zu bauen.
Und immer wenn einer aufgibt, geht ein Stückchen Hoffnung ein.
Und so wie es jetzt aussieht, werde ich das heute sein.

Meine Freunde werden mich hassen – die dachten, ich bleib bis zuletzt.
Sie werden mich fallen lassen – doch da hab ich sie falsch eingeschätzt.

Guten Freunden gibt man ein Trittchen, wenn sie Scheiße bauen.
Guten Freunden haut man aufs Mäulchen, wenn sie´s nicht durchschauen.
Guten Freunden schlägt man auf´s Rippchen, wenn sie es immer noch nicht schnallen,
aber wirklich gute Freunde läßt man niemals wirklich fallen.

Klar, das klingt nach rauhen Sitten, das klingt nicht sehr konstruktiv,
denn mit Schlägen oder Tritten, wird die Freundschaft nicht vertieft.
Doch es kann schon mal passieren, wenn deine Freunde dir vertrauen,
dass sie etwas eskalieren, versuchst du heimlich abzuhaun.

Glaub mir, die meinen das nicht böse. Die haben nur ein bisschen Wut,
aber nach diesem Getöse – wird dann alles wieder gut.

Guten Freunden, gibt man ein Trittchen, wenn sie Scheiße bauen.
Guten Freunden haut man aufs Mäulchen, wenn sie´s nicht durchschauen.
Guten Freunden schlägt man auf´s Rippchen, wenn sie es immer noch nicht schnallen,
aber wirklich gute Freunde läßt man niemals wirklich fallen.

Nur diesmal ist es andersrum, aber klar bin ich verletzt.
Ich bin nicht tief beleidigt, du hast mir nur ´n Schlag versetzt.
Werd dich bisschen fertig machen, nur mental und nur verbal.
Und ein bisschen drüber lachen – ist doch egal, ist ganz normal.

Freunde sind da hart im Nehmen und finden sowas nicht so schlimm,
das hast du mir so oft gesagt, ich bin gespannt, ob´s wirklich stimmt.

Guten Freunden, gibt man ein Trittchen, wenn sie Scheiße bauen.
Guten Freunden haut man aufs Mäulchen, wenn sie´s nicht durchschauen.
Guten Freunden schlägt man auf´s Rippchen, wenn sie es immer noch nicht schnallen,
aber wirklich gute Freunde läßt man niemals wirklich fallen.

Text: Weiß, Musik: Weiß

Sommer

Die Sonne streichelt die dünne Staubschicht auf dem Boden
und ich seh zu dir auf. Es ist Sommer.
Ist wohl nicht deine Idee vom Leben.

Der Balken hier, direkt unterm Dach, sieht stabil aus.
Wär es nur ein Flachdach gewesen,
dann hätt es diesen Balken nie gegeben.

Ich schau dich an, wie du so dahängst.
Und im Spiel der Sonne seh ich dein Gesicht -
nicht, denn die Schatten spieln mit dir verstecken.

Das Messer hab ich dabei und jetzt weiß ich
auch wofür. Ich hoffe nur uns wird hier oben
keiner sonst entdecken.

Ich wüßt so gerne, wo du bist.
Ich glaub ich kann es schon verstehen,
unsre Zeit war schön.
Denkst du, ich hätt' dich nicht vermisst?
Ich wünsch dir jedenfalls viel Glück,
ich wollt, ich könnte mit dir gehen.

Denkst du, ich hätt' dich nicht vermisst?
Ich wünsch dir jedenfalls viel Glück,
ich wollt, ich könnte mit dir gehen.
Wo du jetzt bist, wird’s besser sein.
Ich glaub ich weiß jetzt, was ich will.
Ich will nie mehr zurück.

Du siehst so friedlich aus, wie du so vor mir liegst.
Und ich denk an diesem Balken ist,
noch Platz für einen Strick.

Text: Voh, Musik: Voh

Verlorene Kinder

Grelles Licht und lautes Schreien, so muss es in der Hölle sein,
doch irgendwie herrscht hier ein Glücksgefühl.
Frauen leiden und sie wollen, dass Männer mit dabei sein sollen,
die Szenerie, beängstigend skurill.

Ein Kind erblickt das Licht der Welt. Ein Licht, das dem Kind nicht gefällt.
Es schreit, will in den Mutterleib zurück.
Vater gibt Mutter einen Kuss, sie wissen, was jetzt kommen muss,
gleich kommt es, das Elternglück...

Doch es kommt anders. Das Kind ist anders als du.
Es ist so anders. Geh da nicht ran, fass es nicht an.
Denn, es ist anders. Es ist so anders als du.
Geh da nicht ran. Fass das nicht an. Lass das in Ruh.

Denn es ist anders. Es ist so anders als du.
Es ist so anders. Geh da nicht ran, fass das nicht an.
Es ist so anders. Es ist so anders als du.
Geh da nicht ran, fass das nicht an, lass das in Ruh.

Kind wächst dann zum Mann heran. Kind, das man nicht lieben kann.
Kind ist schuld, man muss nicht anders sein.
Man sieht ja, wie das Kind sich wehrt. Es ist, hat Mann Kind oft erklärt,
ganz einfach, lösch dich aus und füg dich ein.

Und zudem, es versteht sich gut, mit des verkommenen Nachbarn Brut,
dabei sieht jeder, dort lauert Gefahr.
Die Mutter schreit den Vater an: Zeig endlich unserm kleinen Mann,
wer hier der Herr im Haus ist, mach ihm klar:

Die sind so anders. Die sind so anders als du.
Die sind ganz anders. Geh da nicht ran, fass die nicht an.
Denn die sind anders. Die sind so anders als du.
Geh da nicht ran. Fass die nicht an.. Lass sie in Ruh.

Denn die sind anders. Die sind so anders als du.
Die sind ganz anders. Geh da nicht ran, fass die nicht an.
Denn die sind anders. Die sind so anders als du.
Geh da nicht ran. Fass die nicht an.. Lass sie in Ruh.

Die kleine Maus von nebenan macht dann den kleinen Mann,
sie läßt ihn rein, sie läßt ihn ran.
Dann packen sie ihr bißchen Zeug, sie haben sich hier sooft gebeugt
und fang woanders ganz neu an.

Die Mutter schreit, die Mutter weint, weil es ihr jetzt irgendwie scheint,
als wäre sie betrogen um ihr Kind.
Ach Mutter schweig und glaube mir, sie sind jetzt glücklicher als hier.
Sie sind jetzt glücklich, ganz egal, wo sie auch sind.

Denn sie sind anders. Sie sind so anders als du.
Die sind ganz anders. Geh da nicht ran, fass die nicht an.
Denn die sind anders. Die sind so anders als du.
Geh da nicht ran. Fass die nicht an. Lass sie in Ruh.

Text: Weiß, Musik: Weiß

Bleib weg

Du bist schon länger nicht mehr hier.
Für mich ist es noch nicht ganz wahr.
Du kommst niemals zurück zu mir,
das weiß ich und ich denke,
dass nicht sein kann, was nicht sein darf,
nur ich allein bin jetzt noch da.
Sicher bist du noch irgendwo
und schmiedest deine Ränke.

Bleib weg!
Bleib weg!
Bleib weg!
Denn ohne dich geht’s mir viel besser.
Ja, es ist wahr, aber klar. Ich vermiss dich.
Und doch sag ich dir, bitte geh und verpiss dich,
Bleib weg!

Sag ich's dir, sag ich's oder sag ich's nicht?
Sag ich's dir, sag ich's oder sag ich's nicht?
Sag ich's dir, sag ich's oder sag ich's nicht?
Sag ich's dir, sag ich's oder sag ich's nicht?

Du, du warst mal gut zu mir,
doch das ist ziemlich lange her
und was du dann mit mir gemacht hast
werd ich nicht vermissen.
All die Lügen und noch mehr,
das war der Spaß wirklich nicht wert, das hat dann auch – du weißt schon was –
nicht wirklich rausgerissen.

Wie du weißt, sag ich „Klar, ich vermiss dich!“
Doch das heißt: „Bitte geh und verpiss dich!“

Bleib weg!
Bleib weg!
Bleib weg!
Denn ohne dich geht’s mir viel besser.
Ja, es ist wahr, aber klar. Ich vermiss dich.
Und doch sag ich dir, bitte geh und verpiss dich,
Bleib weg!

Text: Voh, Musik: Voh

Weiber

Weiber, die nur Gucci kaufen
Bei Prosecco darüber diskutieren.
Die wie auf´m Laufsteg laufen.
Die sogar vor dem Spiegel masturbieren.

Weiber, die auf freundlich machen.
Aber heimlich und gehässig intrigieren.
Die gekünstelt gucken, reden, weinen oder lachen.
Die bei mir als Frauen einfach irgendwie nicht funktionieren.

Ich müsst die cool finden, die haben Fotzen.
Bei manchen Weibern muss ich trotzdem kotzen.
An manche Weiber komm ich einfach nicht ran,
Ich fühl mich so defekt als Mann.
Ich müßt sie geil werden, von diesen Titten.
Ich müßt auf Knien um Beischlaf bitten.
Doch manche Weiber find ich einfach nicht cool.
Und bei manchen wär ich lieber schwul.

Weiber die nur Scheiße labbern,
und dabei arrogant gestikulieren.
Die außer Titten keine Argumente haben.
Und ihre Titten selber nicht kapiern.

Weiber, die wie Douglas stinken,
Weiber, die nie essen, nur dinieren.
Weiber die nie saufen, nur gesittet trinken.
Das "ficken" will ich bei denen gar nicht hörn oder probieren.

Ich müsst sie cool finden, die haben Fotzen.
Bei manchen Weibern muss ich trotzdem kotzen.
An manche Weiber komm ich einfach nicht ran,
oh, ich fühl mich so defekt als Mann.
Ich müßt sie geil werden, von diesen Titten.
Ich müßt auf Knien um Beischlaf bitten.
Doch manche Weiber find ich einfach nicht cool.
Und bei manchen wär ich lieber schwul.

Du ahnst ja nicht, wie froh ich bin,
dass du nicht so bist.
Wenn du, wie diese Weiber wärst,
dann wärst du Mist.

Text: Weiß, Musik: Weiß

Das Laminiergerät

Wenn ich zerknülltes Papier seh, tut mir innerlich alles weh.
In jeder Ecke Eselsohren und selbst der Rand, der ist vergoren.
Ein jeder sagt es ist schon viel zu spät, doch ich geb nicht auf
und hol mein La-mi-nier-ge-rät.

Wenn ich von meiner Leidenschaft berichte ist die Stimmung gleich zu nichte.
Ich ernte nur entsetzte Blicke dann greif ich zur Folie und nehm die dicke.

Wer sich über mein Hobby echauffiert
der wird von mir ganz einfach einlaminiert
Wer sich über mein Hobby echauffiert
der wird von mir ganz einfach einlaminiert

Zellulose, Zellulose,
Zellulose, Zellulose,
nicht geeignet für Osmose
Zellulose, Zellulose,
Zellulose, Zellulose,

Der letzte natürliche Feind des Papiers
ist der chinesische Reiswolf

Ein Traum wurde wahr, die Gelegenheit war rar.
Zellulose in der Plastikunterhose.

Zellulose, Zellulose,
Zellulose, Zellulose,
Ohhh oh oh oh
ohhhh

Es ist nicht deine Schuld
dass Papier ist wie es ist
es wär nur deine Schuld
wenn es so bleibt

Text: Wötzel, Musik: Wötzel
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SoundError404

Progressive Punk aus Chemnitz

Die Enstehung von Sounderror 404 ist weitgehend im Nebel der Vergangenheit verborgen...

Fest steht: Die Band wurde – damals noch ohne Namen – von zwei Chemnitzerinnen gegründet, die eine große Leidenschaft für Gitarre und Schlagzeug entwickelt hatten und diese Leidenschaft nun endlich einmal ausleben wollten. Matties wurde gleich zu Beginn als Bassist in die Band geholt, und als endlich ein geeigneter Proberaum gefunden war, wurden erste Gehversuche unternommen.

Weil die Band auf Dauer nicht so ganz ohne Gesang bleiben konnte und wollte, wurde Krish als Sänger und zweiter Gitarrist in die Band geholt. Nach dem Ausstieg der beiden Gründerinnen und Bastis Einstieg am Schlagzeug hatte sich die heutige Besetzung gefunden. Allerdings coverte man sich zu diesem Zeitpunkt mehr durch den sprichtwörtlichen Gemüsegarten, als dass man Wert auf eigene Songs legte.

Als Matties und Krish dann doch mit den ersten eigenen Liedern ankamen, wurde daraus ein regelrechter Kreativitätsschub, sodass die Band nicht nur ein beachtliches Songrepertoire, sondern auch ein eigener unverwechselbarer Stil auszeichnet, der stark durch die musikalischen Einflüsse der drei Bandmitglieder geprägt ist.

Den deutschen Texten zum Trotz wurde ein englischer Name gewählt: SoundError 404 spielt nicht nur gekonnt auf die IT- und Softwareentwickler-Einflüsse aller drei Bandmitglieder an, sondern zeigt vor allem auch eines:
dass diese Band sich keinesfalls allzu ernst nimmt 😄

Gesang Gitarre Schlagzeug
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Krish

Wie alt bist du?
Ich versteh die Frage nicht.

Wie lange machst du schon Musik?
In der siebenten oder achten Klasse brauchte meine Schwester eine Gitarre für ihren (geplanten) Beruf. Ich ningelte rum, bis ich auch eine bekam.

Welche Instrumente spielst du in der Band?
Gitarre.

Noch andere Instrumente?
Nein. Ich setze mich zwar gern mal ans Schlagzeug, aber da kommt bei mir nichts brauchbares raus.

Hast du noch andere Aufgaben in der Band?
Sänger. Hab auch ein paar Lieder geschrieben.

Was sind deine Ziele mit der Band?
Im Grunde ist die Musik das, was mir den Kick gibt. Ob im Proberaum oder vor Publikum ist gar nicht so wichtig. Gerade bei unseren eigenen Liedern hätte ich es natürlich schon gern, wenn sie auch dem einen oder anderen gefallen würden. Wenn nicht, wäre das aber nicht dramatisch.

Was war deine erste CD?
CD? In meinem Fall eher Schallplatte – und da war es kaum vorstellbarer Weise eine Westernschallplatte – weil das legendäre Lied vom Tod (Harmonica) von Ennio Morricone drauf war.

Deine Lieblingsbands?
Viele und wenige. Eine Ausnahme sind sicher die Ärzte, weil ihre oft infantile Art meinem Charakter sehr nahe kommt.
Eine gewisse Nähe zur Gothicszene kann ich nicht leugnen. ASP oder Lord of the Lost höre ich zum Beispiel sehr gern.
Einen irischen Einschlag find ich auch sehr angenehm. Pogues, Bob Geldof oder Fiddlers Green dreh ich schon mal lauter – aber so könnte ich nun noch ne ganze Weile weiteremachen. Liedermaching, Blues, Punk, Metal lehn ich alles auch nicht ab. Ist wirklich sehr, sehr breit gefächert. Bei Schlager und Volksmnusik bin ich allerdings raus.
Echter Fan bin ich natürlich nur von SoundError 404.

Matties

Wie alt bist du?
Ja.

Wie lange machst du schon Musik?
Etwa seit ich 18 war, allerdings mit längeren Pausen zwischendrin. Ich habe auch ein paar Jahre in einer Power Metal-Band gespielt, der leider der Durchbruch verwehrt blieb.

Welche Instrumente spielst du in der Band?
Bass.

Noch andere Instrumente?
Ukulele, Banjolele, diverse Trommeln. Alles nicht sehr professionell, aber zumindest nicht zum Davonlaufen — hoffe ich...

Hast du noch andere Aufgaben in der Band?
Fahrer. Und gelegentlich spielen wir Songs, die ich gemachwerkt habe.

Was sind deine Ziele mit der Band?
Zuallererst einmal Spaß haben und musikalische Ideen verwirklichen. Alles andere ergibt sich.

Was war deine erste CD?
Meat Loaf — Bat out of Hell II. Bis heute eines meiner Lieblingsalben.

Deine Lieblingsbands?
ASP und Subway to Sally. Mein Musikgeschmack ist aber generell recht breit gefächert, so lang man mir mit Schlager vom Leib bleibt.

Basti

Wie alt bist du?

Wie lange machst du schon Musik?

Welche Instrumente spielst du in der Band?

Noch andere Instrumente?

Hast du noch andere Aufgaben in der Band?

Was sind deine Ziele mit der Band?

Was war deine erste CD?

Deine Lieblingsbands?

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SoundError404

Live

Zukünftige Konzerte

aktuell sind keine Shows geplant

Vergangene Konzerte

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Verantwortlich für den Inhalt: Matthias Voh, Schulberg 22, 09114 Chemnitz, mats@lordmats.de
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